THE REVOLUTION WILL NOT BE TELEVISED – D. Letts (2003)
Gil Scott-Heron war einer der einflussreichsten Musiker und Dichter der letzten 50 Jahre. In Don Letts‘ Dokumentarfilm erzählt Gil zum ersten Mal seine eigene Geschichte – von seiner Zeit als eines der ersten schwarzen Kinder, das eine rein weiße Schule im Süden der USA integrierte, bis hin zu seinem Status als „Godfather of Rap“. Der Film enthält unter anderem Beiträge von Brian Jackson, Chuck D, Mos Def, Richie Havens und The Last Poets. Gefilmt im Oktober 2003, tritt Gil live auf und trägt Gedichte in den Straßen von Harlem vor, die einen Großteil seiner Musik inspiriert haben.
Produzent Jez Nelson führt in den Film ein.