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TeddyBear

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Pop

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TeddyBear

TeddyBear

Er ist erst 24 Jahre alt, und doch sagt seine Stimme viel mehr aus als sein Alter. Sie erzählt von der menschlichen Seele in all dem, was sie an Galvanisierendem, Beunruhigendem, Melancholischem und auch Verstörendem besitzt. Mit seinen Liedern zeichnet TeddyBear Porträts dessen, was er beobachtet und hört, oft in der ersten Person, um ganz nah an unserem Ohr zu sprechen. Weil er bereits eine dichte Geschichte in sich trägt.


Geboren und aufgewachsen in Mons, aus einer Musikerfamilie sizilianischer Herkunft stammend, folgte er zunächst dem von seinem Vater vorgezeichneten Weg, dem des Schlagzeugs. Seine Sporen verdiente er sich, indem er andere Künstler mit seinen Rhythmen begleitete. Doch als mehrere Todesfälle sein Umfeld erschütterten, besessen von dem Gefühl, dass der Tod lauert, brachte der zukünftige TeddyBear sein Unbehagen zu Papier. Und er exorzierte es vollends an einem Abend im Jahr 2023, tief in Flandern, als er kurzfristig für einen befreundeten Rapper einspringen musste. Eine epiphanische Performance: Seitdem hat er die Stimme nicht mehr losgelassen.


Er, der das viszerale Chanson von Jacques Brel ebenso liebt wie den kühnen Jazz von Yussef Dayes, verkörpert seine Texte wie kein anderer. Die er mit seinem kraftvollen Timbre im Studio, aber vor allem auf der Bühne trägt. Es ist daher kein Zufall, dass Puggy, Clara Luciani, Feu! Chatterton oder Julien Doré ihn überzeugt baten, ihre Vorprogramme zu bestreiten.

20:30 Montag 06 Juli
Spotlight Stage
06.07 Montag

20:30

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Pop

TeddyBear

22:30

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Hip-Hop, Rap

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