Pale Jay
Schweizer Exklusivität
The mask is red, the songs are blue. You don’t know Pale Jay but Pale Jay loves you.
Hinter der Kapuze: ein Pianist und Sänger mit Falsettstimme, der einem mit nur einer Strophe das Herz brechen kann. Der Jazzfreund, der beim Label Colemine (Black Pumas etc.) unter Vertrag steht, lässt sich sowohl von Labi Siffre als auch von J Dilla inspirieren und hat mit seiner streng geheimen Identität bereits mit Celestial Suite (2021) alle verblüfft – seinem aufwühlenden Debütalbum, das auch als ein Werk von Donny Hathaway durchgehen könnte. Mit seinem Falsett, das von den Trendsettern COLORS oder Fader hochgelobt wird, bleibt er dem Stil eines introspektiven Soul mit üppigen Orchestrierungen treu – irgendwo zwischen Khruangbin und Leon Bridges –, wobei er mit Bewilderment (2023) und anschliessend Low End Love Songs (2024) aufzeigt, auf wie viele verschiedene Arten man seinem Kummer Ausdruck verleihen kann.
Soul
Funk