Agnes Obel
Schweizer Exklusivität
Anmutig, subtil und überlegt: Die Musik der dänischen Sängerin ist mit dem Erscheinen ihres Debütalbums Philharmonics (2010) zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Die studierte Pianistin und Wahlberlinerin wurde stark geprägt durch Joni Mitchell, Debussy, PJ Harvey oder Satie und schafft mit jeder neuen Platte einen persönlichen und klaren Kammer-Pop als Mischung zwischen Neoklassik und alternativer Musik. Eine reine, zerbrechliche und helle Kunst, getragen von einer geschmeidigen Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, die heute die grossen Bühnen, aber auch das Kino (I, Origins, etc.) und unsere Lieblingsserien (The Last of Us, True Detective, Big Little Lies…) umtreibt. Agnes Obel beim Montreux Jazz Festival – edel und majestätisch.
Soul, Pop
Chamber Pop